Stadtrundfahrten & Touring

Bester Blick auf kulturelle Zeugnisse, Geschichte und Sehenswürdigkeiten.

Stadtrundfahrten & Touring
  • Bitte Auswahl treffen und nach unten scrollen
  • Top Ten Highlights Berlin
    Dauer der Tour

    Die Top Ten Tour ist für alle Berlin Begeisterte, die einen Gesamtüberblick über die Metropole Deutschlands erleben wollen.

    Diese Tour empfehlen wir mit einer Dauer von 4 - 5 Stunden.

    Stationen

    Das Brandenburger Tor

    Pergamon Museum

    Der Reichstag

    Die East-Side Gallerie

    Mahnmal für die ermordeten Juden Europas

    Potsdamer Platz

    Checkpoint Charlie

    Tiergarten

    Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

    Topographie des Terrors

  • Top Ten Tour Berlin


    1. Das Brandenburger Tor,

     

    ist das einzig erhalten gebliebene, der ehemalig 18 – 19 Stadttore, durch die man in früheren Zeiten treten konnte. 1788 – 1791 vom Architekten Carl Gotthard Langhans erbaut, im Zweiten Weltkrieg allerdings schwer beschädigt, gilt es heute nach seiner aufwendigen Rekonstruktion als das bedeutendste Symbol der Teilung und ebenso der endgültigen Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990.

     

    Direkt am Pariser Platz gelegen, die amerikanische und französische Botschaft, die Akademie der Künste, das renommierte Hotel Adlon und das spektakuläre DZ-Bank-Gebäude des kalifornischen Architekten Frank Gehry in unmittelbarer Nachbarschaft, ist es mit Sicherheit das weltweit bekannteste berliner Wahrzeichen.

     

    2. Pergamon Museum,

     

    auf der Museumsinsel, einer Akropolis der Kunst und Wissenschaft auf einer Insel im Flusslauf der Spree gelegen, besticht das möglicherweise Bedeutendste von hunderten Museen Berlins, durch seine monumentalen Ausstellungsstücke antiker Architektur. Der Pergamon Altar, das römische Markttor von Milet und das wundervolle Ischtar-Tor der babylonischen Prozessionsstrasse, sind nur einige der Höhepunkte der umfangreichen Sammlung. Das gesamte Areal der Museumsinsel,  mit ihren fünf bedeutenden Museen, wird heute als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt.

     

    3. Der Reichstag

     

    Nach der Zerstörung, durch ein möglicherweise von den Nationalsozialisten selbst gelegtes Feuer in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 und weiterer Verwüstungen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges 1945, erstrahlt das eindrucksvolle Gebäude nach aufwendiger, kompletter Restaurierung durch den britischen Stararchitekten Lord Norman Foster wieder in seiner ursprünglichen Schönheit. Im Inneren ein hochmodernes, funktionales Regierungsgebäude, beherbergt es heute erneut den Bundestag, das demokratisch gewählte gesamtdeutsche Parlament. Das direkt gegenüberliegende Kanzleramt und weitere architektonisch interessante Regierungsgebäude machen einen Besuch zu einem wertvollen Erlebnis.

     

    4. East Side Gallery

     

    Die so genannte “East Side Gallery” ist mit Abstand der längste, noch verbliebene Abschnitt der ehemaligen Berliner Mauer und fungiert heute als Mahnmal gegen Unterdrückung und Entzug von Freiheit und Menschenrechten weltweit. Zu ihrer Gestaltung haben eine große Zahl von teilweise international bekannten Künstlern beigetragen. Sie ist etwa 1300 Meter lang, und besteht, mit einigen Abweichungen über die Jahre (seit 1991) aus im Wesentlichen 106 Gemälden, von denen einige in der Zwischenzeit weltberühmt geworden sind.  Dank der großzügigen Unterstützung einiger namhafter Unternehmen konnten einige von Umwelteinflüssen schwer in Mitleidenschaft gezogene Kunstwerke dauerhaft restauriert und erhalten werden.

     

    5. Mahnmal für die ermordeten Juden Europas,

     

     

    das nah dem Brandenburger Tor gelegene, von dem amerikanischen Architekten Peter Eisenman konzipierte und 2005 vervollständigte Mahnmal, ist der Erinnerung an Millionen Juden gewidmet, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft im Vorlauf und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ermordet wurden. Es besteht aus einem sehr großzügig angelegten Gelände von mehr als 19000 qm, bebaut mit 2711 Betonsteelen, alle in Höhe und Ausrichtung verschieden. Der Besucher wird zu einer Begehung des labyrinthartigen Irrgartens eingeladen. Um die Schreckensherrschaft des Dritten Reiches besser verstehen zu können, ist es empfehlenswert, auch das unterirdische Informationszentrum zu besuchen.

     

    6. Potsdamer Platz,

     

    während der Zwanziger- und Dreißiger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts, einer der verkehrsreichsten Plätze Europas, wurde die Infrastruktur in den Kämpfen um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges total zerstört und diente lange Jahre als Teil der Grenzbefestigung während der Teilung der Stadt.

    In den Jahren nach der Wiedervereinigung ist eine Werkschau moderner Architektur entstanden, zu der einige der besten Architekten der Welt beigetragen haben; Helmut Jahn (US) mit seinem brillanten Sony Center, Renzo Piano (Ita) und sein Team mit der Daimler-Benz Hauptverwaltung, Rafael Moneo (ESP), Arata Isozaki (JAP), um nur einige zu nennen. Sie gestalteten ein Gelände mit zahlreichen Restaurants, Top-Hotels wie dem Ritz-Carlton und dem Grand Hyatt, Kaffees, Kinos und Büroräumen etc.. Heutzutage findet das renommierte Filmfestival der Stadt, die “Berlinale“, um den Potsdamer Platz herum statt. Einige Filmpremieren der bedeutendsten Filmproduktionen wie “Herr der Ringe“, “Mission Impossible“, “Harry Potter“ haben hier mit einem internationalen Staraufgebot stattgefunden.

     

     

    7. Checkpoint Charlie

     

    ..gilt völlig zurecht als der berühmteste Übergang zwischen dem ehemaligen Ost- und Westteil der Stadt. Er fungierte als Kontrollpunkt für alliiertes Militärpersonal, aber auch z.B. für Diplomaten fremder Länder, die versuchten, in den kommunistischen Teil der Frontstadt zu gelangen. Hier kam es während des Kalten Krieges auch zu einer Konfrontation von russischen und amerikanischen Panzern, die sich für ein paar Stunden drohend gegenüberstanden, was zu einer extrem angespannten Situation führte, die schließlich mit viel Geschick auf diplomatischem Wege aufgelöst wurde.

     

    Heutzutage kann man hier als Tourist einen guten Einblick gewinnen, was die Teilung der Stadt für die Berliner oder auch ganz allgemein die deutschen Staatsbürger bedeutete. Sie können auch aktuell noch zum Spaß ihren Reisepass mit den ursprünglichen Stempeln der verschiedenen Sektoren verzieren oder ein Foto in der Gesellschaft von Schauspielern machen lassen, die alliierte Militäruniformen tragen.

     

    8. Tiergarten

     

    Ursprünglich angelegt als Jagdrevier für die Preußischen Könige, ist der Tiergarten heute die größte innerstädtische Parkanlage in ganz Europa. Vom weltberühmten Landschaftsarchitekten wie Peter Joseph Lenné im 18. Jahrhundert im Stil eines englischen Parks entworfen, wurde er leider gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von der berliner Bevölkerung in Ermangelung von Feuerholz nahezu völlig abgeholzt. Nach der vollkommenen Wiederherstellung laden heute wieder ca. 25 km Wanderwege und mehrere kleine Seen, Berliner und Touristen gleichermaßen dazu ein, ihre Freizeit in der Natur zu verbringen, und das nicht nur während der Sommermonate.

     

    Darüber hinaus verbergen sich hier auch einige architektonische Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die eindrucksvolle Siegessäule, die an wichtige militärische Erfolge im 19. Jahrhundert erinnert, das Bismarck-Denkmal, gleichfalls am Großen Stern gelegen, und das zauberhafte Schloß Bellevue, heute Sitz des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik Deutschland.

     

    9. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

     

    Direkt im Zentrum des ehemaligen West-Berlin, am Ende der exklusiven Einkaufsstraße, des Kurfürstendamms, mit seinen eleganten Designerläden führender Modeschöpfer wie Yves Saint Laurent, Chanel, Gucci und vieler anderer, findet man die Ruine der halbzerstörten Gedächtniskirche. Nach 1945 in ihrem stark beschädigten Zustand belassen, dient sie heute als Mahnmal für die Zerstörung der Stadt während der schweren Kämpfe am Ende des Zweiten Weltkrieges.

     

    Zwei moderne Gebäude wurden nebenan errichtet, um die protestantische Kirchengemeinde aufzunehmen und geführte Touren sind mehrmals am Tage möglich, außer an Sonntagen.

     

    In der näheren Umgebung der Kirche werden Sie bemerken, wie sehr sich dieser Teil der Metropole bemüht, seine ursprüngliche Attraktivität und Bedeutung zurückzugewinnen.

     

    10. Topographie des Terrors

     

    Diese Ausstellung setzt sich mit dem Schrecken und Übergriffen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinander, die mit der Machtergreifung im Jahr 1933 begann und mit dem Untergang des Regimes 1945 endete.

     

    Man findet sie auf dem Areal des ehemaligen SS- und Gestapo-Hauptquartiers, dem sogenannten Prinz-Albrecht-Gelände.Dort wurden in den Siebziger Jahren Kellerräume ausgegraben, die von den Nazis benutzt wurden, um Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschaftsführer, Journalisten, Autoren, Künstler u.a. festzuhalten, zu verhören, zu foltern und schließlich in Konzentrationslager zu deportieren oder auch direkt umzubringen, darunter natürlich viele Menschen mit jüdischen Wurzeln.

     

    Heute gibt es dort ein modernes Dokumentationszentrum, das sicher zu den interessantesten, aber auch den emotional bewegendsten Ausstellungen der gesamten Stadt gehört.

     

    Von hier sind es nur ein paar Schritte zu den letzten Überresten der Berliner Mauer, die noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind; natürlich ein unverzichtbarer Anblick für Berlinbesucher aus aller Welt.

  • Berlin Architektur
    Dauer der Tour

    Diese Stadtrundfahrt durch die verschiedenen architektonischen Epochen, deren Vielfalt weltweit ihresgleichen sucht, ist mit einer Länge von 4 Stunden fast zu kurz.

    Stationen

    Boulevards Unter den Linden

    Gendarmenmarkt

    Regierungs- und Verwaltungsgebäude

    Philharmonie

    Olympiastadion

    Tempelhofer Flughafen

  • Berlin Architektur


    Lord Norman Foster, Daniel Libeskind, Ieon Ming Pei, Helmut Jahn, Frank Gehry, es hört sich an wie das “ Who’s Who“ moderner Architektur. International anerkannte Stararchitekten wie Rafael Moneo, Richard Rogers, Arata Isozaki, Renzo Piano und Francisco Calatrava, um nur einige zu nennen, haben ihre spektakulärsten Werke zu dem Wiederaufbauprozess in Berlin beigetragen, der nach der formalen Wiedervereinigung 1990 in Gang gesetzt wurde. Begeben Sie sich auf eine Tour durch die Innenstadt und vergleichen deren Leistungen mit den Meisterwerken klassischer Architektur entlang des Boulevards Unter den Linden und um den Gendarmenmarkt herum, die von genialen Baumeistern wie K. F. Schinkel, J.W.von Knobelsdorff, Andreas Schlüter u.a. geschaffen wurden.

     

    Darüber hinaus betrachten Sie einige Regierungs- und Verwaltungsgebäude, die von führenden deutschen Architekten wie Stephan Braunfels, Axel Schultes, Gerkan & Partner, Hans Kollhoff entworfen und gebaut wurden.

     

    Als architektonisches Gegengewicht zur Moderne finden sich im ehemaligen Westteil der Stadt der kontroverse Bau der Philharmonie von Hans Scharoun, das gigantische Olympiastadion von Albert Speer und Werner March, das für Adolf Hitlers umstrittene Olympischen Spiele von 1936 errichtet wurde.

     

    Ganz in der Nähe des Potsdamer Platzes befindet sich eines der größten Bürogebäude mit über 2000 Büros, das heutige Finanzministerium der Bundesrepublik Deutschland, ursprünglich von Ernst Sagebiel als Reichsluftfahrtministerium für den damaligen Ministerpräsidenten und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring erbaut.

     

    Von dort aus geht es über den Kaiserstein ( eine Aufstiegshilfe Kaiser Wilhelm des II. ) zum unter Denkmalschutz gestellten Paradeplatz der Berliner Garnison, dem heute besser bekannten Tempelhofer Flughafen.

     

  • Stadtrundfahrt Jüdischen Leben Berlin
    Dauer der Tour

    Diese beeindruckende Tour durch die Jüdische Geschichte Berlins empfehlen wir mit mindestens 4 Stunden. In diesem Zusammenhang empfehlen wir das Jüdische Museum von Stararchitekt Daniel Libeskind, das mit weiteren 2 Stunden eingeplant werden sollte.

    Stationen

    Die neue Synagoge

    Holocaust Mahnmal

    Jüdischer Friedhof Weißensee

    Jüdisches Gymnasium

    Scheunenviertel

    Jüdisches Museum (optional)

    Mahnmal Gleis 17

  • Jüdisches Leben in Berlin


    Wenn man in Betracht zieht, was die Bevölkerung jüdischer Herkunft in den Jahren nationalsozialistischer Herrschaft zwischen 1933 und 1945 zu erleiden hatte, überrascht es, ein aktives, und vielseitiges, jüdisches kulturelles und intellektuelles Leben und eine der schnellst wachsenden Jüdischen Gemeinden vorzufinden.

     

    Während der Tour sehen Sie bedeutenden Sehenswürdigkeiten, wie das wunderbar restaurierte goldene Dach der neuen Synagoge, die wie so viele andere Bauwerke im Verlauf der Pogrome, wie der “Reichskristallnacht“ am 9. November 1938 fast vollständig zerstört worden sind.

     

    In diesem Zusammenhang sei auch die Jüdische Grundschule für Mädchen und Jungen, der Friedhof an der Schönhauser Allee, Gleis 17, das Haus der Wannseekonferenz und die Topographie des Terrors, die sich auf Zentren der Vertreibung und schließlich Ermordung konzentrieren, wie das ehemalige Gestapo und SS-Hauptquartier in der Prinz-Albrecht-Straße.

     

    Voller Dank erinnert man sich an Menschen, die trotz der Gefahr um ihr eigenes Leben nicht davor zurückschreckten, jüdische Mitbürger zu verstecken oder ihnen sogar die Flucht zu ermöglichen wie, Otto Weidt’s Blindenwerkstatt und die Stille Helden in den Hackeschen Höfen.

     

    Ganz in der Nähe findet man auch ein Museum über die Geschichte der Anne Frank, was sich stark an dem Original in Amsterdam orientiert.

     

    Auf ihrem Weg durch das Jüdische Berlin finden sich auf den Bürgersteigen unzählige “Stolpersteine“, die an vergangenes Jüdisches Leben und Persönlichkeiten erinnern.

  • Stadtrundfahrt Kalter Krieg Berlin
    Dauer der Tour

    Die Tour dauert etwa drei bis vier Stunden, bietet aber zahlreiche Möglichkeiten zur Erweiterung.

    Stationen

    Die Berliner Mauer

    East Side Galerie

    Checkpoint Charlie

    Alliierten Museum Dahlem

    Britischer Soldatenfriedhof

    Flughafen Tempelhof

    ehemalige Radarstation Teufelsberg

    Glienicker Brücke

  • Stadtrundfahrt Kalter Krieg


    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verschlechterte sich das Verhältnis der beiden Supermächte USA und UdSSR dramatisch, was zu einer Phase von politischen Auseinandersetzungen und militärischen Kampagnen führte (Vietnamkrieg, Invasion in der Schweinebucht, Raketenkrise auf Kuba, Stellvertreterkriege, Wettlauf im Weltraum,..etc.), allerdings ohne, dass , die rivalisierenden Nationen in direkte Kämpfe verwickelt wurden.

     

    Während dieser Epoche des sogenannten „Kalten Krieges“ stellte Berlin, an der Grenze der konkurrierenden politischen Systeme der NATO und des Warschauer Paktes gelegen, und seit dem 13.August 1961 durch die Berliner Mauer geteilt, die Bühne für eine Anzahl diplomatischer Eskalationen, die ihren Höhepunkt in der Konfrontation amerikanischer und russischer Panzer nahe  Check Point Charlie am .. .. 1961 fand.

     

    Heutzutage kann man in diesen interessanten historischen Abschnitt tiefer eintauchen durch einen Besuch des erwähnten ehemaligen Grenzübergangs zwischen Ost und West, des Alliierten Museums im Bezirk Dahlem, des Deutsch-Russischen in Karlshorst, dessen Sammlung sich auch mit der deutschen Kapitulation  im Jahre 1945 auseinandersetzt, u.v.a.. Besuchen Sie die Orte, an denen die amerikanischen Präsidenten J.F.Kennedy (1963) und Ronald Reagan (1987) ihre vielzitierten Reden hielten.

     

    Besichtigen Sie einige ehemalige Kasernen, den britischen Soldatenfriedhof in Spandau, zerfallende Militärinstallationen auf dem Teufelsberg und das Luftbrückendenkmal am Flughafen Tempelhof.

     

    Mit etwas mehr Zeit überqueren Sie die Glienicker Brücke, auf der einige spektakuläre Austausche von Spionen über die Bühne gingen, und spazieren  entlang der Russischen Mahnmale  im Treptower Park und nahe des Brandenburger Tors.

  • Stadtrundfahrt Potsdam
    Dauer der Tour

    Einschließlich der Anfahrt von und der Rückreise nach Berlin wird die Tour zwischen fünf bis sechs Stunden in Anspruch nehmen.

    Stationen

    Glienicker Brücke

    Schloss Sanssouci

    Schloss Cecilienhof

    Nikolaikirche

    Holländer Viertel

    Krongut Bornstedt

    Russisches Sängerdorf Alexandrowka

  • Potsdam – Schlösser & Gärten


    Nach nur 35 Minuten Fahrt aus der Berliner Innenstadt, erreicht man die wunderschöne Residenzstadt Potsdam, Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg und berühmt für ihre Schlösser und Parkanlagen, die sich den Flusslauf der Havel und an den Ufern des Glienicker Sees entlangziehen.

     

    Auf dem Weg dorthin passieren Sie einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, wie das Glienicker Schloss, die idyllisch am Ufer gelegene Sommerresidenz des deutschen Impressionisten Max Liebermann, das „Haus der Wannseekonferenz“, wo führende Mitglieder der nationalsozialistischen Administration an einem Morgen im Januar 1942 zusammentrafen, um über die sogenannte „Endlösung „ zur Vertreibung und anschließenden  Ermordung der jüdischen Bevölkerung zu beraten, und endlich  überqueren Sie die Glienicker Brücke, die zu Zeiten des Kalten Krieges das Ende der westlichen Welt markierte und die als Schauplatz für den spektakulären Austausch einiger Spione Berühmtheit erlangte.

     

    In Potsdam selbst liegt das wesentliche Interesse auf den gepflegten Gärten und Parks und dem zwischen 1745 und 1747 von Friedrich dem Großen (1712 – 1786), sicher dem einflussreichsten Regenten in der Dynastie der preußischen Könige, im Stil des Rokoko erbauten Schlosses  Sanssouci. Das vollständige Arrangement von Landschaften und klassischer Architektur wird heute als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt.

     

    Gegen Ende der Tour sollten sie dem Schloss Cecilienhof einen kurzen Besuch abstatten, der Ort, wo sich Harry S. Truman, Josef W. Stalin und Winston Churchill (im Laufe der Konferenz durch Clement Attlee ersetzt) am Ende des Zweiten Weltkrieges in einer total zerstörten Stadt begegneten, um über die zukünftige Rolle Deutschlands im Europäischen Zusammenhang zu entscheiden.

     

    Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Nikolaikirche in der historischen Altstadt, das traumhaft schöne „Holländische Viertel“, und die liebliche, kleine russische Siedlung „Alexandrowka“.

  • Stadtrundfahrt Dresden
    Dauer der Tour

    Für den gesamten Tagesausflug müssten Sie eine Dauer von zumindest sieben bis acht Stunden veranschlagen.

    Stationen

    Dresdner Zwinger Schloss

    Semperoper

    Taschenbergpalais

    Grünes Gewölbe

    Frauenkirche

    historischer Stadtkern

  • Stadtrundfahrt Dresden


    Die wunderschöne barocke Residenzstadt von Dresden, heute auch Regierungssitz des Freistaates Sachsen, liegt nur etwa 200 km von Berlin entfernt.

     

    Nach ziemlich genau zwei Stunden Fahrt überqueren Sie die Augustusbrücke  und genießen das faszinierende Panorama der an den Ufern des Flusses Elbe gelegenen historischen Altstadt. Dieser Anblick inspirierte unter anderem den berühmten venezianischen Landschaftsmaler Bernardo Bellotto, genannt „Canaletto“ (1722-1780), zahllose Ansichten der Stadt anzufertigen, die teilweise noch heute in der Sempergalerie zu bestaunen sind.

     

    Bei einem Spaziergang durch das Stadtzentrum haben Sie Gelegenheit, die wichtigsten touristischen Attraktionen, wie die Semperoper, vielleicht das schönste Opernhaus Deutschlands, den „Dresdner Zwinger“, eine weitläufige, barocke Schloßanlage aus der Zeit der Wettiner, die Schloßkirche, den Fürstenzug, die „Brühlsche Terrasse“, u.v.m. kennen zu lernen. Schwer zu umgehen für Liebhaber von antikem Schmuck, Perlen und Edelsteinen ist auch ein Besuch in der Sammlung des so genannten „Grünen Gewölbes“.

     

    Leider wurden große Teile der Innenstadt im Zweiten Weltkrieg durch einen einzigen, alliierten Luftangriff am 15. Februar 1945 total zerstört, bei dem auch Zehntausende Dresdner den Tod fanden. Die Notwendigkeit zur Rekonstruktion nach dieser Tragödie wird am deutlichsten im größtenteils aus privaten Mitteln finanzierten Wiederaufbau der Frauenkirche. Aber auch spektakuläre moderne Architektur finden Sie in Dresden, wie z.B. den Anbau zum Militärmuseum des amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind.
    Möglichkeiten zur Ausdehnung der Tour ergeben sich durch die Besichtigung der Schlösser von Pillnitz und Moritzburg, oder gar der etwa 40 km entfernten Königlichen Porzellanmanufaktur in Meissen.

  • Stadtrundfahrt Leipzig
    Dauer der Tour

    Einschließlich der An- und Abreise aus Berlin nimmt der Ausflug 7 Stunden in Anspruch.

    Stationen

    Mädler Passage

    Auerbach Keller

    Völkerschlachtdenkmal

    Thomaskirche

    Moritzbastei

    Museum der bildenen Künste

    Uni Riese Panoramaterrasse

    Nikolaikirche

    Grassimuseum

  • Stadtrundfahrt Leipzig


    Eine der ehrgeizigsten, aufstrebendsten Städte der Deutschen Demokratischen Republik, erreicht man nach ca. 185 km Fahrt auf einer der berühmten deutschen Autobahnen.

     

    Mit ihrer langen Handels- und Messetradition war sie ein extrem wichtiges wirtschaftliches Zentrum auch in sozialistischen Zeiten, in der seit hunderten von Jahren die einflussreiche Leipziger Messe durchgeführt wurde.

     

    Eine geführte Rundfahrt durch das Stadtzentrum wird sicherlich das Museum beinhalten, in dem an das Leben und Werk von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750), des berühmten Komponisten und Musikers erinnert wird, der 1723 nach Leipzig zog.

     

    Weitere Sehenswürdigkeiten sind das rustikale Restaurant “Auerbachs Keller“, in der wunderschön restaurierten Mädler Passage, die Oper, das Gewandhaus mit seiner ausgezeichneten Akustik, und etwas näher zu den Außenbezirken, das beeindruckende Völkerschlachtdenkmal, das an eine der größten militärischen Konfrontationen erinnert, in deren Verlauf eine Gruppe von alliierten Nationen unter der Führung von Preußen, Russland und Österreich dem großen Feldherrn Napoleon Bonaparté eine empfindliche Niederlage zufügte und mehr als 100.000 Soldaten auf dem Schlachtfeld den Tod fanden.

  • Gedenkstätte Sachsenhausen
    Dauer der Tour

    Die geführte Tour dauert einschließlich der An-und Abfahrt zwischen 5 und 6 Stunden.

    Stationen

    Die Gedenkstätte und Museum

    Das Barockschloss (optional)

  • Gedenkstätte Sachensenhausen


    Im Stadtzentrum von Oranienburg, 30 km nördlich von Berlin, befindet sich ein schönes kleines Barockschloss, von den Architekten Johann Gregor Memhardt und Michael Matthias Smids in den Jahren zwischen 1651 und 1655 entworfen und erbaut.

     

    Allerdings bekommen sehr wenige Touristen tatsächlich die Möglichkeit, sich daran zu erfreuen, da man sich fast ausschließlich auf die Besichtigung des nahe gelegen Geländes des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Sachsenhausen konzentriert. Fast unmittelbar nach Hitlers Machtergreifung am 30.Januar 1933 errichtet, diente es als Modell für nahezu jeden weiteren Neubau eines Arbeits-und Internierungslagers. Zunächst wurden nur politische Gegner, wie Mitglieder der sozialdemokratischen und der kommunistischen Partei, Gewerkschaftsführer,.. etc. inhaftiert; später mussten auch Bürger mit jüdischer Abstammung, Angehörige sogenannter “ethnisch und biologisch minderwertiger” Rassen, und schließlich auch sowjetische Kriegsgefangene Zwangsarbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen verrichten. Bis zum Ende des Krieges und seiner endgültigen Befreiung durch russische und polnische Truppen am 23.April 1945 durchliefen mehr als 200.000 Häftlinge das Lager, Zehntausende davon starben an den Folgen von Unterernährung, Krankheiten, Folter und Misshandlungen.

     

    Bei dem Versuch, das Lager angesichts der stetig näher rückenden alliierten Truppenverbände zu evakuieren, wurde der Großteil der Gefangenen auf sogenannte “Todesmärsche” geschickt, in deren Verlauf viele weitere auf ihrem beabsichtigten Weg zur Ostsee ermordet wurden oder an Erschöpfung und Auszehrung starben.

     

    Zynischerweise wurde das Lager nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen 1945 und 1950 als sowjetisches Speziallager 7/1 weiterbetrieben, wobei mindestens 5.000 weitere Menschen den Tod fanden.

     

    Die Gedenkstätte wurde seitens der DDR zwischen 1958 und 1961 errichtet und wird zur Erinnerung an die Befreiung jährlich von einer immer kleiner werdenden Anzahl von Ex-Lagerinsassen besucht.

  • Touring
    Capital Drive bewegt Sie sicher

    • Von einer Person bis zur Kongressgröße

    • Fuhrpark und Personallogistik

    • On Job Betreuung und Einsatzleitung

    • 365 Tage/ 24 Stunden

  • Touring


    Auf die Plätze, fertig, los!

    Warten Sie nicht auf eine Beförderung

     

    Das richtige Transportmittel mit Personal für Firmen, Eventagenturen, Reiseveranstalter, Privat- und Geschäftsleute.

     

    Capital Drive bietet für Menschen, die eine Tagung oder Messe, eine Präsentation oder Roadshow, eine Tournee oder Tour, eine Privat- oder Geschäftsreise planen das richtige Transportkonzept.

     

    Während Sie die Gestaltung und den Ablauf Ihrer Veranstaltung ausarbeiten, organisieren wir Ihnen das richtige Transportmittel mit Personal.

     

    Dazu gehören Limousine, Bus und Chauffeur, Flugzeug, Helikopter und Pilot, Boot und Kapitän sowie alle sonstigen Fortbewegungsmittel.

     

    Von der Planung bis zur Durchführung stehen wir Ihnen dabei mit unserem Wissen, unseren Partnern und dem richtigen Equipment zu jeder Zeit zur Verfügung.

     

    Capital Drive bewegt Sie sicher.